holsteinercox - Mia Pusch

Autor: jonathan (Seite 1 von 3)

Kommentare zu „Der hupende Autofahrer – Eine Charakterisierung“

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Der hupende Autofahrer – Eine Charakterisierung

MiaMama (Besucher)(2009-12-30 @ 13:19:53):

Oh Mia,
wie habe ich gelacht! Solche Perlen solltest du öfter veröffentlichen! Andererseits jedoch: Mein armer Schatz, hoffentlich wirft dich so ein Negativhuper nicht noch mal vom Rad!
Ich wünsche dir einen sehr sonnigen Jahreswechsel, und immer schön aufpassen, und nicht in der Sonne einschlafen, gelle!
Hdgdl
Mama
P.S.: Jetzt ist unser Avantgardismus übrigens amtlich: Heute morgen kam im Radio (und die lügen ja bekanntlich nicht), die Liste mit den beliebtesten Mädchen- und Jungennamen, und rat mal, welcher an die erste Stelle geschossen ist?

 

Peter Taylor (Besucher)(2010-01-09 @ 23:01:00):

Rest in peace Mia. Your loss saddens us all. I hope we in New Zealand can learn from your passing.

I have also cycled most of New Zealand and shared your concerns and fears. I never met you, but throughout New Zealand we mourn you:
http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10619341

My thoughts are with your family.

Peter Taylor

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Der hupende Autofahrer – Eine Charakterisierung

Wenn man als cyclist auf Neuseelands Strassen unterwegs ist, wird man im allgemeinen nicht nur durch dive bombing uebende magpies aus seinen Tagtraeumen gerissen sondern des oefteren von einer noch gemeineren Spezies bedraengt, die einere naehere Betrachtung verdient:
Der Kraftfahrzeugfuehrer, insbesondere der, der auf den Anblick eines bikers mit dem Produzieren eines hoechst zivilisationsbedingten Geraeuschs reagiert, dem „Hupen“.
Grundsaetzlich ist zwischen dem positiven und negativen Hupen zu unterscheiden, auch wenn nicht in allen Situationen eine eindeutige Zuordnung vorgenommen werden kann.
Zuerst moechte ich den „postivien Huper“ beschreiben. Die meisten Fahrzeuge aus der Gegenrichtung koennen dieser Klasse, oder auch der Untergruppe “ Ich hupe um andere auf dich aufmerksam zu machen“ zugeordnet werden, da man (der biker) diesen unter normalen Umstaenden kein Grund zum Aergernis bieten kann. Weiterlesen

Kommentare zu „Sonnige Weihnachten“

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Sonnige Weihnachten

Julian W (Besucher)(2009-12-24 @ 01:19:40):

Im ersten Moment habe ich ja doch ein bisschen gestutzt, als ich am Abend des 23. Dezember diese Nachricht gelesen habe, aber klar… bei dir ticken die Uhren ja etwas anders.
Leider konnte ich deine Adresse für diesen Tag nicht herausfinden, sonst hättest du auch eine Karte bekommen. So, müssen nette Weihnachtswünsche vorerst reichen. Also, ich wünsche dir frohe Weihnachten und grüß auch die Anderen von mir!
Als kleines „Geschenk“ noch ein Link…
http://diemeikestern.blogspot.com/
Ein bekanntes Gesicht verirrt sich auf „deine“ Insel.

liebe Grüße und lass es dir noch ein bisschen gut gehen

Julian

PS: Die E-Mail bekommt auch bald eine ausführliche Antwort.

Sonnige Weihnachten

Tja, nun ist es soweit. Heute ist der 24.12. Und – wie ich es erwartet habe, fuehlt es sich einfach nicht wie Weihnachten an.
Ich bin grade in Christchurch – mit 380.000 Einwohner die zweitgroeste Stadt Neuseelands. Und ich bin nicht allein! Die Elle und die Jule sind auch hier…ist schon lustig, sich am anderen Ende der Welt einfach mal so fuer ein paar Tage zu treffen.
Und ausser einer kleinen Fahrradtour, die ich gestern gemacht habe, besteht mein Tagesprogramm eher aus Pause machen, bevor ich mich morgen wieder auf die Strasse stuerze, um dann einigermassen direkt nach Auckland zurueck zu fahren. Den Nachmittag den wir am Strand verbracht haben, habe ich genutzt um mir meinen zweiten Sonnenbrand zu holen, weil wir in der Sonne eingeschlafen sind.
Aber wenigstens ist hier Sonne – nicht wie die Woche Regen an der Westkueste – 2 Tage lang hat es da durchgeregnet.
Jetzt sind schon ziemlich genau 2/3 meiner Reise um. Krass, wie schnell die Zeit einerseits vergeht und andererseits sich das Reisen schon fast wie „Alltag“ anfuehrt.

Ich wuensche euch schoene Weihnachten und nen guten Rutsch!

Kommentare zu „Sprungtraining“

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Sprungtraining

 

MiaMama (Besucher)(2009-12-06 @ 13:25:16):

OMG – MIA! Was machst du denn! Ständig habe ich die Horrorvorstellung, dass dich ein Auto von der Straße fegt – und jetzt schaffst du das allein ohne Fremdeinwirkung! Mir wird ganz komisch. Aber du bist ja die eine und einzige richtige Mia, und bist deshalb einfach wieder aufgestanden und weiter gefahren. Der Schock saß aber trotzdem in den Knochen, oder?
Möge dies dein einziger Unfall bleiben!
Ich denke ganz fest an dich und hdgdl!
Mama

Sprungtraining

Heute steht eine „nette“ Etappe auf dem Programm – rund 50 km nach Nelson (der Stadt, die sich mit Blenheim um den Titel der Stadt mit der meisten Sonne in Neuseeland streitet;-). Aber die 50 km haben es in sich, da es 2 gute Huegel (247m, der Rai Saddle und 357m der Whangamoa Saddle) und einen niedlichen (105m, der Gentle Annie Saddle) zu erklimmen gibt. Also verlasse ich den wunderschoenen Campingplatz (50m) relativ frueh am Morgen und radle los.
Der Rai Saddle geht erstaunlich schnell und schmerzlos ueber die Buehne.
Und bis auf die letzten ca. 2 km ist auch der Anstieg zum Whangamoa Saddle eher eine Kleinigkeit (was mich fuer die kommende Etappe ueber den Nordzipfel der Alpen einigermassen beruhigt). Tja, aber auf den letzten ca. 1000m des Anstiegs passiert es dann: Weiterlesen

Kommentare zu „Windy Wellington“

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Windy Wellington

MiaMama (Besucher)(2009-12-03 @ 08:26:23):

Uii wie gemütlich! Da könnte ich es ja auch mal ein paar Tage aushalten. Aber warum die auch am unteren Ende immer das schlechte Wetter einschalten müssen, bleibt wohl erst mal ungeklärt.
Gut, dass du die harte Mia und nicht aus Zucker bist!! Das wäre sonst eine ordentliche Kleberei.

🙂
Hdgdl
Mama

Windy Wellington

Saturday, 28 November, 10:54 am
Die suedlichste Hauptstadt der Welt
und auch die niedlichste?
Mit rund 330.000 Einwohnern ist sie eher so mittelgross bis klein (immerhin neben Auckland (1,3 Millionen) und Christchurch (340.000) eine der „groessten“ Staedte Neuseelands).
Natuerlich gibt es ein paar Hochhaeuser – auf Rollfundamenten, weil die Stadt mitten auf der Schnittstelle zwischen zwei Erdplatten liegt und es dementsprechend oft zu Erdbeben kommt.
Leider? habe ich keins miterlebt. Weiterlesen

Kommentare zu „Auf ausgetretenen Pfaden“

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Auf ausgetretenen Pfaden

 

MiaMama (Besucher)(2009-11-24 @ 07:10:40):

Oh Mia! Gut gemacht – obwohl ich den Wettbewerbscharakter ja nicht so ganz nachvollziehen kann. Wozu genau muss man als erster angekommen sein? Ist denn nicht der Weg das Ziel?
Aber eigentlich bin ich ganz froh, dass du keine Orks getroffen hast. Die riechen bestimmt auch gar nicht so gut.
Freue mich schon auf deinen nächsten Bericht!
Hdgdl!
Deine Mama

 

holsteinercox (2009-11-26 @ 09:15:37)

hm…kommt das so rueber als ob ich als erster da war? war ich naemlich nicht..da lagen schon diverse andere Leute auf der Wiese rum…
Lustig war, dass viele der Neuankoemlinge grossen Applaus erwarteten…den sie natuerlich nicht bekamen, denn alle anderen hatten ja den selben Track gelaufen;-)
fuer mich war es keine challenge…mir war einfach danach….

 

Isi (Besucher)(2009-12-01 @ 16:19:06):

Hast du Smeagol gesehen oder schreien hören? :)

 

Auf ausgetretenen Pfaden

Nachdem die Planung der vergangenen Tage mehr oder weniger auf ihn ausgerichtet war, ist nunt heute also der „grosse Tag“ gekommen. Doch als ich meine Nase aus dem Zelt stecke stoesst sie auf eine dicke Nebelsuppe. ich hoffe einfach, dass es sich so verahelt wie bei uns in den Bergen – unten Nebel oben schoen.
Aber wichtiger als das Wetter:
Wie stellt man sich auf einen Walk ein, den taeglich bis zu 700 Leute laufen?
Fahrtenfeeling kann man getrost vergessen. Aber da ich alleine an den Start gehe ist das sowieso etwas anderes. naja gut.

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