Ich glaube so um halb 9 habe ich mich auf den WEg gemacht. Als Etappenziel habe ich mir den Oman Regional Park rausgesucht. Als ich das erste Mal in den Sattel stieg, dachte ich, mich trifft der Schlag: Was war aus meinem wunderbar yu manouvrierenden Schmuckstueck geworden? Ein grobschlaechtiger, schlingernder und schwerfaelliger Lastenesel. Und ungefaehr so unsicher fuhr es sich damit auch. Trotz alledem stuerzte ich mich wagemutig ni den Grossstadtjungel Aucklands, von dem man mich so oft gewarnt hatte…doch es war nicht so einfach, aber auch nicht so gefaehrlich wie gedacht. Statt mit Weehlies startete ich an Ampelkreuzungen schlingernd und mit Muehe. Statt laessig mit einer Hand am Lenkrad am Strand entlang zu kruisen, , kaempfe ich mich mit am Lenkrad festgekrallten Haenden die Huegel hinauf. Und statt entspannt mit Navi die schnellste Route gewaehlt zu haben, halte ich an fast jeder Kreuzung neu an, um meine Karte zu konsultieren.
Doch die Freude, nun nicht mehr nach dem Weg suchen zu muessen, als ich entgueltig am Stadtrand angekommen bin, ist nur von kurzer Dauer.
Denn die Strasse fuehrt steil abwaerts in sehr huegeliges Land hinein. Und da sie unten ueber einen Fluss fuehrt, hauefen sich die Indizien fuer dass, was dann auch passiert: Es geht steil wieder bergauf…
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